Psychische Gesundheit beginnt in der Kindheit
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Erkrankungen – oft unerkannt, oft zu spät behandelt. Die „Mit Mut für Kinder. Deutsche Stiftung für Psychische Gesundheit und Prävention" wurde gegründet, um genau hier anzusetzen: bei der Vorbeugung, der frühen Erkennung und der nachhaltigen Verbesserung der Versorgung. Als gemeinnützige Stiftung verbinden wir wissenschaftliche Forschung mit konkreter, praxisnaher Hilfe – damit aus Mut echte Veränderung wird.
Unser Wirken für die nächste Generation
Wir setzen uns auf mehreren Ebenen für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ein:
Forschung & Wissenschaft
Wir fördern Forschung, Lehre und Fortbildung zur Prävention psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen – und sorgen dafür, dass wirksame Methoden dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Prävention & Aufklärung
Wir initiieren und unterstützen Programme, die psychischen Erkrankungen vorbeugen – für Familien, Schulen und Risikogruppen gleichermaßen.
Fortbildung & Information
Wir organisieren Fachveranstaltungen und Fortbildungen für Ärzt:innen, Therapeut:innen und Pflegepersonal sowie Informationsangebote für Betroffene und Angehörige.
Versorgung verbessern
Wir unterstützen Maßnahmen, die die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen konkret verbessern – vor Ort und in der Fläche.
Nachhaltig wirken, sichtbar verändern
Als Teilverbrauchsstiftung setzen wir nicht nur auf die Erträge unseres Vermögens – wir setzen unser Kapital gezielt und planvoll für die Sache ein. So kann jeder Euro schneller dort ankommen, wo er gebraucht wird: bei Kindern und Jugendlichen und den Menschen, die sich um sie kümmern.

Die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken!

Werden Sie Teil der Veränderung
Ob durch eine Spende, eine Zustiftung oder als Testamentsspende – jeder Beitrag hilft uns, Präventionsprogramme auf den Weg zu bringen und langfristig zu sichern. Gemeinsam schaffen wir eine Zukunft, in der kein Kind mit seiner psychischen Erkrankung allein gelassen wird.
